TANZPAKT Dresden

TANZPAKT Dresden: Residenzen Ausschreibung (Bewerbungsschluss 11.11.2019)
TANZPAKT Dresden: Residencies Open Call (deadline 11.11.2019)

„Tanzpakt Dresden“ verfolgt das Ziel der grundlegenden Stärkung der lokalen und regionalen freien Tanzszene. Dabei geht es in erster Linie um die Realisierung von zwei Maßnahmen, die im Zusammenspiel die Entwicklung national ausstrahlender Strukturen in den Fokus nehmen:

Zum einen sollen konkrete Bauinvestitionen für die Sicherung und Inbetriebnahme des ehemaligen Wohnhauses von Mary Wigman als Proben- und Experimentierraum Villa Wigman erfolgen. Das Zentrum soll eigenverantwortlich von dem aus der Tanzszene hervorgegangenen Verein Villa Wigman für TANZ betrieben werden und bundesweit einmalige Bedingungen bieten.

Zum anderen wird komplementär gemeinsam mit HELLERAU das umfassend angelegte Residenz- und Produktionsprogramm „Werkraum Gegenwart“ mit Partnerinstitutionen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens aufgelegt. Ausgestattet mit Mitteln für die künstlerische Forschung wie auch für die Produktion werden folgend qualitativ hochstehende Inszenierungen der freien Szene Sachsens zur Präsentation in HELLERAU erarbeitet, insbesondere größere Formate jenseits der Werkstattpräsentation. Ein wissenschaftlich-künstlerisches Labor mit regionalen Tanzschaffenden und Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft bildet hierfür den Auftakt. Die entstehenden Bühnenproduktionen werden abschließend in einem Festival präsentiert.

www.villa-wigman.de
www.tanzpakt.de
www.hellerau.org

Unter dem Schirm der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, kooperieren im „TANZPAKT Dresden“ der Verein Villa Wigman für TANZ und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst*, der Landeshauptstadt Dresden sowie der TreuBau Stiftung.

In Kooperation mit TanzNetzDresden.

*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.